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So vermeidet ihr typische Peinlichkeiten als Paar

So werdet ihr nicht zu einem „peinlichen Pärchen“

stock.adobe.com @ Jacob Lund
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So vermeidet ihr typische Peinlichkeiten als Paar

So werdet ihr nicht zu einem „peinlichen Pärchen“

Fast jedes Pärchen hat sie schon einmal erlebt: Peinliche Momente voreinander, vor allem aber auch als Paar vor und mit anderen Menschen. Vorzugsweise sind es natürlich Begegnungen mit Freunden und der Familie, die oftmals Zündstoff für diverse peinliche Moment bieten. Doch auch im Beisein fremder Leuten benehmen sich vor allem frisch Verliebte häufig so, dass Umstehende nur mit den Augen rollen können. Wer also nicht zu einem dieser „peinlichen Pärchen“ werden möchte, sollte unbedingt auf einige Dinge achten!

Peinlichkeiten vor dem eigenen Partner

Die Phase des „Frischverliebtseins“ ist etwas ganz Besonderes und ihr solltet diese in vollen Zügen genießen. Ihr schwebt auf Wolke sieben und die Welt erscheint plötzlich als ein viel schönerer Ort. Vor allem aber findet ihr euer Gegenüber (noch) rundum perfekt.

Er oder sie scheint das Traumbild zu verkörpern, welches ihr euch seit jeher ausgemalt habt. Makel? Die könnt ihr nicht entdecken! Das gilt sowohl körperlich als auch auf der zwischenmenschlichen Ebene.

Vermutlich liegt euch also viel daran, diese Illusion der Perfektion aufrechtzuerhalten und eurem Partner keine Chance zu geben, einen solchen Makel zu finden. Das funktioniert aber in der Regel nicht lange, denn niemand ist bekanntlich perfekt. Also kommt es früher oder später zu den ersten peinlichen Momenten zwischen euch.

Die gute Nachricht lautet aber: Es sind gerade diese kleinen Makel, welche einen Menschen oft umso attraktiver machen und der Beziehung eine neue Qualität verleihen. Denn mit jeder Grenze der Peinlichkeit, die ihr überschreitet, erreicht eure Liebe ein neues Level

1. Den Namen der oder des Ex benutzen

Vermutlich wünscht ihr euch, ihr wärt die erste und einzige Liebe eures neuen Partners. Am besten wäre da niemals jemand vor euch gewesen – und auch niemals nach euch. Letzteres habt ihr ein Stück weit selbst in der Hand.

Doch was die Vergangenheit betrifft, ist das nur selten realistisch. Im Regelfall hatte er oder sie also bereits Beziehungen, zumindest aber sexuelle Erfahrungen, mit anderen Personen. Sich das vorzustellen, ist keine schöne Sache und so wird das Thema vor allem zu Beginn einer Beziehung gerne gemieden. Doch irgendwann passiert es und die Sprache kommt auf den oder die Ex.

Plötzlich fällt ein Name und somit wird die einst vage Vorstellung umso realistischer. Vielleicht kennt ihr diese Person sogar, wodurch euer Kopfkino auch noch ein Gesicht erhält. Ja, das mag peinlich sein und nicht unbedingt das Lieblingsthema in einer Beziehung.

Doch gleichzeitig ist es auch wichtig, sich über die Vergangenheit auszutauschen, denn diese prägt einen Menschen und somit lernt ihr euch besser kennen. Trotzdem sollte der Begriff „Ex“ nicht direkt beim ersten Date oder zu Beginn einer Beziehung fallen. Wartet damit gerne einige Wochen oder Monate – ansonsten liegt die Vermutung nahe, dass ihr noch nicht über den beziehungsweise die Ex hinweg seid.

2. Der Morgen nach der ersten Partynacht

Deutlich früher kommt oft der peinliche Moment, wenn ihr am Morgen der ersten gemeinsam durchfeierten Nacht nebeneinander aufwacht. Manchmal handelt es sich dabei direkt um den Morgen nach eurem Kennenlernen – ein anderes Mal seid ihr schön länger befreundet oder zusammen.

So oder so, ist dieser Morgen sicherlich nicht euer glorreichster Moment. Das Makeup ist verschmiert, die Haare sehen aus wie ein Vogelnest, der Mundgeruch zieht ein auffällige „Fahne“ nach sich und das grelle Licht lässt euer verkatertes Gesicht umso blasser wirken. Ein Moment also, in welchem sozusagen alle Masken fallen. Doch wenn ihr euch in diesem Zustand immer noch anziehend findet, seid ihr ein Stück näher an die wahre Liebe gerückt. Schließlich geht es doch darum, in einer Beziehung man selbst sein zu können und genau so geliebt zu werden; selbst, wenn die Clip-In-Extensions in der Ecke liegen und ein Pickel auf der Wange prangt.

3. Spontane gegenseitige Besuche

Peinlich kann es auch werden, wenn ihr euch gegenseitig besucht, und zwar unangekündigt. In Jogginghose und mit ungestylten Haaren öffnet ihr die Tür, auf dem Boden liegt noch der Pizzakarton vom vorherigen Abend und euer Bad habt ihr schon seit Wochen nicht mehr geputzt – so oder so ähnlich kann diese Situation enden.

Neben eurer Freude habt ihr zugleich das dumpfe Gefühl der Peinlichkeit. Auch solche unangenehmen Situationen gilt es aber einfach wegzulächeln. Schließlich besteht eine Beziehung nicht immer nur aus kurzweiligen Dates in neutraler Umgebung mit perfektem Styling, sondern auch aus den Momenten zuhause mit Jogginghose und dem gewohnten Chaos in der Wohnung.

Dennoch kann es ratsam sein, zumindest zu Beginn die eigenen Besuche anzukündigen, um keinen frühen Streit zu provozieren. Nicht jeder nimmt spontane Besuche nämlich so gelassen…

4. Voreinander Luft ablassen

Luft ablassen – das ist in diesem Fall auch genau so gemeint. Es handelt sich um ein Tabuthema, doch jeder Mensch pupst und daher gelingt es in der Regel nicht, dieses auf Dauer in einer Beziehung totzuschweigen. Rund acht Mal passiert das sogar pro Tag, wenn die Verdauung normal funktioniert. Nach einem schwer verdaulichen Essen oder vielen Bier am Vorabend, kann das sogar deutlich häufiger der Fall sein.

Natürlich solltet ihr diesem Drang nicht einfach freien Lauf lassen, und zwar weder zu Beginn noch später in einer Beziehung. Denn die wenigsten Menschen empfinden das Pupsen als attraktiv.

Doch wenn es sich mal nicht verhindern lässt, nehmt es einfach mit Humor. Das mag peinlich sein, aber sorgt zumindest für einen lustigen Moment und macht das Gegenüber umso menschlicher.

5. Klopapiermangel im Bad

Um bei den Tabuthemen zu bleiben: Irgendwann muss auch jeder auf die Toilette. Bei „kleinen“ Geschäften ist das in der Regel kein Grund zur Peinlichkeit. Viele Menschen, vor allem Frauen, haben aber Hemmungen, ihren „großen“ Geschäften nachzugehen, wenn der neue Partner um die Ecke ist.

Sei es also in seiner oder ihrer Wohnung, im gemeinsamen Urlaub, zuhause, während er im Wohnzimmer wartet: Diese Situation ist für viele unangenehm, lässt sich aber kaum vermeiden. Denn entsprechende körperliche Bedürfnisse melden sich eben, wenn es dringend ist und unabhängig davon, ob das gerade in euren Plan passt.

Nicht nur, dass es dann gilt, den unangenehmen Geruch schnellstmöglich loszuwerden – was, wenn es kein Klopapier mehr gibt? Wer nicht gerade eine Alternative wie ein Bidet oder eine Packung mit Papiertaschentüchern zur Verfügung hat, muss wohl durch die peinliche Situation und sich das Klopapier von dem oder der Liebsten bringen lassen; am besten mit geschlossenen Augen und angehaltenem Atem.

Besser ist es jedoch, dass ihr vorher nachseht, ob ausreichend Klopapier vorhanden ist und direkt auch ein Streichholz oder anderes „Gadget“ zur Geruchsbeseitigung mitnehmt. Dann habt ihr keine peinliche Situation zu befürchten!

Passt auf, wo ihr übereinander herfallt

Körperliche Nähe ist am Anfang einer Beziehung für viele Paare die Priorität Nummer eins. Sie kommen sozusagen überhaupt nicht mehr aus dem Bett – oder verführen sich gerne gegenseitig an ungewöhnlichen Orten. Das kann in der Öffentlichkeit sein, beispielsweise nachts am Strand, oder während des Besuchs bei den Schwiegereltern in spe.

Doch genau solche Momente können sehr peinlich werden! Es ist daher wichtig, dass ihr sicherstellt, nicht gestört zu werden. Im Zweifelsfall wartet ihr doch lieber, bis ihr wieder zuhause seid. Langweilig wird es auch dort so schnell nicht, dafür aber unverfänglich, ohne dass plötzlich jemand in der Tür steht oder ihr von der Polizei verhaftet werdet.

Partnerlooks – Es geht auch unkitschig

Der Partnerlook ist ein umstrittenes Thema. Viele Menschen finden ihn kitschig. Aber vor allem Frischverliebte tragen oft und gerne gleiche oder ähnliche Klamotten und Outfits. Schließlich soll die ganze Welt sehen, dass ihr zusammengehört.

Zudem findet ihr vermutlich alles cool, was euer Schatz trägt und da viele Klamotten heutzutage sowieso im „Unisex-Look“ gefertigt werden,  ergibt sich dann manchmal sogar ungeplant ein Partnerlook. Dabei kann es sich um genau dasselbe T-Shirt handeln oder um eine subtilere Form vom Zwillingsoutfit, zum Beispiel tragt ihr beide eine Jeansjacke und einen schwarzen Pullover – oder so ähnlich.

Schlussendlich müsst ihr selbst entscheiden, ob ihr den Partnerlook liebt oder hasst. Solltet ihr euch dafür entscheiden, dann aber bitte nicht zu kitschig. Dieselben Klamotten zu tragen und vielleicht sogar noch mit einem Aufdruck wie „His“ und „Hers“…das muss nicht sein.

Sucht stattdessen nach Styles oder Vorbildern, mit denen ihr euch beide identifizieren könnt, beispielsweise Influencer, die für ihren guten Modegeschmack bekannt sind. Anschließend sucht ihr euch einen Look aus und interpretiert diesen individuell sowie jeweils für Männer oder eben für Frauen. Gerade Accessoires könnt ihr unisex einsetzen und damit dezent aber doch sichtbar eure Verbundenheit zeigen.

So passt ihr optisch gut zusammen, seid aber trotzdem nicht zu auffällig im Partnerlook unterwegs und jeder behält ein Stück weit seine Individualität.

Das gegenseitige Kennenlernen der Freundesclique

Dass ihr euch so viele Gedanken über das (gemeinsame) Outfit macht, könnte daran liegen, dass das Kennenlernen seiner oder ihrer Clique bevorsteht. Doch ein kitschiger Partnerlook oder ein unangemessenes Aussehen in anderer Form ist dabei nicht das einzige Fettnäpfchen, welches unter Umständen lauert.

Der erste Eindruck ist bekanntlich bleibend und sicher ist euch wichtig, von seinen beziehungsweise ihren Freunden gemocht zu werden. Was also solltet ihr unbedingt vermeiden, um euch bestmöglich zu präsentieren?

1. Sagt nicht immer nur „Wir“

Wenn ihr das erste Mal als offizielles Paar auf die Freundesclique trefft, werden sie nicht nur den neuen Partner genau unter die Lupe nehmen, sondern auch beobachten, ob ihr zusammen harmonisch wirkt. Wir ihr euch anseht, wie ihr miteinander sprecht, wie viel ihr gemeinsam lacht – all das und noch viel mehr wird genauestens geprüft und bewertet.

Anschließend hat sich scheinbar jeder ein Urteil darüber gebildet, wie gut ihr zusammenpasst. Eigentlich könnte euch das egal sein, doch Unterstützung durch das soziale Umfeld kann in einer Beziehung wertvoll sein und vermutlich wünscht auch ihr euch, dass sich die Clique mit euch freut.

Das wird jedoch nicht passieren, wenn ihr plötzlich nur noch in der „Wir“-Form sprecht. Denn ihr solltet euch trotz Beziehung selbst treu bleiben und euch gegenüber den Freunden genauso verhalten wie früher auch. Haben sie das Gefühl, dass ihr euch durch die Beziehung verändert oder „aufgegeben“ habt und zu sehr durch den neuen Partner beziehungsweise die neue Partnerin steuern lasst, könnte es schon bald zu Konflikten kommen.

2. Beendet nicht die Sätze des anderen

Ihr habt schon so viel Aufregendes gemeinsam erlebt und möchtet all diese Geschichten erzählen? Oder ihr wisst bereits, was euer Schatz sagen will? Lasst ihn oder sie trotzdem ausreden. Gegenseitig die Sätze zu beenden, ist nicht romantisch, sondern für die Freunde einfach nur nervig. Zudem ist es unhöflich, sich gegenseitig zu unterbrechen.

3. Füttert euch nicht gegenseitig

Sich gegenseitig füttern und dabei verliebt kichern – Hand aufs Herz: Das hat wohl jeder Frischverliebte schon einmal gemacht. Doch in der Öffentlichkeit schadet ein bisschen Zurückhaltung nicht.

Vom Teller des anderen zu naschen ist zwar erlaubt, wenn ihr vorher gefragt habt, doch essen solle bitte jeder selbst. Solche süßen Gesten könnt ihr anschließend an das Treffen mit Freunden zuhause austauschen, wenn ihr wollt. Für eure Freunde ist der Anblick eher belustigend oder sogar abschreckend.

Besondere Rücksicht ist zudem gefragt, falls einer der Anwesenden gerade unter Liebeskummer leidet. Sorgt also dafür, dass sich durch euer Verhalten niemand als fünftes Rad am Wagen oder auf den Schlips getreten fühlt, sei es durch gegenseitiges Füttern, ständiges Knutschen, Beziehungstipps an andere, obwohl ihr noch in der „Honeymoon-Phase“ seid, oder andere Verhaltensweisen, die zwar häufig bei Frischverliebten vorkommen, die aber niemand leiden kann.

4. Streitet in Ruhe zuhause

Normalerweise sind Konflikte zu Beginn einer Beziehung eher selten. Doch natürlich können diese jederzeit auftreten – vielleicht sogar beim ersten Treffen mit den Freunden.

Wenn ihr sauer seid, wegen einer Geschichte aus der Vergangenheit, wenn euch ein Spruch seines besten Freundes gestört hat oder ihre Freundin unangemessene Fragen gestellt hat…in solchen und ähnlichen Fällen gilt: Schweigt und klärt die Sache lieber zuhause. Auch, falls es zu Unstimmigkeiten zwischen euch als Paar kommt, solltet ihr darüber unter vier Augen sprechen.

So könnt ihr von Beginn an eine gesunde Streitkultur entwickeln. Denn nichts ist schlimmer als ein Pärchen, das vor den Freunden zickt, streitet oder schmollt.

Von Spitz- und Kosenamen

Die meisten Paare geben sich Kosenamen und das ist vollkommen in Ordnung. Gerne dürft ihr diese auch vor Eltern oder Freunden verwenden. Umso wichtiger ist es dann aber, dass diese nicht zu lächerlich wirken. Seid ihr alleine, dürft ihr euch von blöden Spitznamen bis hin zu lustigen Kosenamen natürlich so ansprechen, wie ihr wollt.

Doch in der Öffentlichkeit wirken „Mausepups“ oder „Schneggle“ doch eher unangemessen. Größtenteils akzeptiert sind Klassiker wie „Schatz“, „Baby“ oder „Spatz“. Auch individuelle Spitznamen als Abwandlung aus dem Vornamen werden häufig und gerne von Pärchen verwendet. In der Regel entwickeln sich diese im Laufe der Beziehung aus einer gewissen Situation oder einfach aus der Gewohnheit heraus.

Im Zweifelsfall bleibt ihr aber lieber beim Vornamen, vor allem, wenn andere Personen anwesend sind. Sonst kann es ziemlich peinlich werden. Übrigens ist es durchaus interessant, wie ihr euch gegenseitig nennt, denn das sagt manchmal mehr aus als auf den ersten Blick gedacht.

Sprecht ab, wie ihr auf nervige Fragen reagiert

Früher oder später werden sie kommen… die nervigen Fragen. Diese können vielfältige Formen annehmen: Warst du nicht bis vor Kurzem noch mit Peter zusammen? Wann wollt ihr zusammenziehen? Ihr seid ja schön älter – wollt ihr dann bald ein Kind? Seid ihr nicht zu jung für eine ernsthafte Beziehung? Eine Fernbeziehung…seid ihr euch sicher?

Die Welt der unangenehmen Fragen ist riesig und je nachdem, wie eure individuelle Geschichte beziehungsweise Situation als Paar aussieht, werdet ihr immer wieder dieselben Sprüche zu hören bekommen.

Bevor es dann zu peinlichem Schweigen oder einem Streit kommt, weil ihr nicht wisst, was ihr antworten sollt, sprecht euch lieber ab. So antwortet ihr in Zukunft einheitlich sowie souverän auf nervige Fragen und könnt das Thema schneller abhaken, damit ihr euch wieder den schöneren Gesprächsthemen zuwendet.

Fühlt euch nicht zu besonders

Eure Liebe ist einzigartig. Sie wird für immer halten. Ihr streitet niemals. Ihr habt die Formel für ein glückliches Beziehungsleben gefunden. Ja, solche und ähnliche Gedanken hegt jedes Paar am Anfang. Denn zu Beginn ist alles rosarot und ihr seid euch sicher, endlich die große Liebe gefunden zu haben.

Das kann durchaus stimmen, muss es aber nicht. Selbst, wenn ihr für immer zusammen und glücklich bleibt, seid ihr damit nicht alleine. Eine gewisse Arroganz, die Frischverliebte manchmal bewusst oder unbewusst an den Tag legen, ist daher nicht angebracht.

Stattdessen wird es umso peinlicher, wenn ihr eben doch manchmal (vor anderen) streitet oder euch eines Tages trennen solltet. Genießt also zwar euer Glück in vollen Zügen, aber fühlt euch nicht zu besonders. Das verhindert zugleich, dass ihr mögliche Schwierigkeiten oder Konfliktpotenziale überseht.

Je realistischer ihr also an die Sache herangeht, umso besser könnt ihr von Beginn an an der Beziehung arbeiten und sie in die richtigen Bahnen lenken. Das bedeutet nicht, dass ihr sie nicht trotzdem genießen könnt und solltet.

Denn mit dieser Strategie habt ihr sogar deutlich bessere Chancen auf die große Liebe und werdet dann auch umso mehr Momente haben, in denen ihr rundum glücklich seid. Hochmut kommt schließlich vor dem Fall, sagt man so schön; und das wäre wirklich peinlich!